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Wessen Unternehmenswunsch ist es nicht, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu beschäftigen? Wer ist nicht daran interessiert, Fehlzeiten auf ein Minimum zu reduzieren? Sie suchen nach einer Lösung? Betriebliches Gesundheitsmanagement, kurz BGM, ist der Schlüssel dazu.

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf mit Peter Kleefstra, Dipl. Betriebsphysiotherapeut: peter.kleefstra@physiotrainingbuchs.ch

  • Was ist BGM genau?

    Bei BGM geht es nicht um einzelne Aktionen wie Äpfel verteilen und Bewegungskurse anbieten. Vielmehr geht es darum, das Thema «Gesundheit am Arbeitsplatz» ganzheitlich und gleichzeitig zielgerichtet anzugehen und in der Strategie des Unternehmens zu verankern. Um dies zu gewährleisten, wird der Betrieb unter dem Blickwinkel der Gesundheit durchleuchtet. Zum einen geht es darum, gesundheitlich relevante Belastungen zu erkennen und zu optimieren, zum anderen sollen Dinge, die gut laufen und zur Motivation und Leistungsfähigkeit beitragen, gestärkt und erhalten werden.deepwork
    Gesundheitsförderliche Massnahmen können auf zwei Ebenen angegangen werden. Erstens auf der Verhältnisebene: Hier ist das Ziel, dass der Betrieb gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen schafft (z.B. ergonomische Arbeitsplätze). Und zweitens auf der Verhaltensebene: Hierbei ist wichtig, die Selbstverantwortung der Mitarbeitenden zu stärken und ihnen Tipps für richtiges Verhalten im Arbeitsalltag mit auf den Weg zu geben (z.B. Schulungen zum Umgang mit Stress).
    BGM kann nur Erfolg bringen, wenn die Geschäftsleitenden und Führungskräfte sich vorbehaltlos dazu bekennen, sie über die wechselseitige Beeinflussung von Gesundheit und Arbeit Bescheid wissen und sich ihrer Vorbildrolle gegenüber den Mitarbeitenden bewusst sind. Wichtig ist aber auch, dass die Mitarbeitenden in den BGM-Prozess mit einbezogen werden.

  • BGM - Was bringt's

    Wissenschaftliche Studien belegen den ökonomischen Nutzen von BGM eindrucksvoll.
    • Weniger Absenzen: Krankheitskosten und krankheitsbedingte Fehlzeiten können durchschnittlich um 26 Prozent reduziert werden.
    • Weniger Fluktuation: BGM steigert die Bindung der Mitarbeitenden an ihren Betrieb: 60 Prozent der Mitarbeitenden erachten betriebliche Gesundheitsförderung als einen guten Grund, um ihrem Arbeitgeber treu zu bleiben.bgm-wie-angehen
    BGM bringt aber noch weit mehr als die Reduktion von Fehlzeiten und Fluktuationen. Denn was nützen Mitarbeitende, die unmotiviert zur Arbeit kommen? Auch hier schafft BGM Abhilfe: Betriebe, die BGM in ihrer Unternehmensstruktur verankern und sich die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu Herzen nehmen, können auf motivierte, engagierte und leistungsfähige Mitarbeitende zählen. Dies wirkt sich direkt auf die Produktivität und Arbeitsqualität des ganzen Betriebs aus.

  • Wissen

    spmouseWas erhält gesund? Und was macht krank? Wer sich mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzt, merkt schnell, dass es um mehr geht als das körperliche Wohlbefinden und die Abwesenheit von Krankheit. Auch psychische und soziale Faktoren spielen eine wesentliche Rolle beim Gesundheitserleben. Konflikte im Team oder zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten, eintönige Arbeitsabläufe oder Zeit- und Leistungsdruck können die Gesundheit genauso beeinträchtigen.
    Wenn es also um die Gesundheit am Arbeitsplatz geht, rücken neben Themen wie Bewegung, Ernährung oder Entspannung auch Themen in den Vordergrund, die auf den ersten Blick wenig mit Gesundheit zu tun haben: Führung, Personalmanagement, Kommunikation, Team- und Organisationsentwicklung.

    Gesetzgebung:
    http://www.seco.admin.ch/themen/00385/00390/00392/02003/index.html?lang=de#sprungmarke0_14

  • Analysen und Beratung

    Überprüfen Sie hier, welche Massnahmen Sie bereits haben, welche weiteren Sie noch implementieren könnten und wie gut Sie bereits aufgestellt sind:
    Mitarbeiterbefragungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement – Mögliche BGM-Analyse-Verfahren
    Mitarbeiterbefragungen sind die gängigsten Analysen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Sie haben eine Menge Vorteile gegenüber anderen Analyse-Instrumenten. Allgemein unterscheiden wir in der betrieblichen Gesundheitsförderung wie überall in quantitative und qualitative Messverfahren. Quantitative Messverfahren, wie z.B. die BGM-Mitarbeiterbefragung, geben uns einen Gesamtüberblick zur aktuellen Gesundheitssituation im Unternehmen. Qualitative Messverfahren, wie z.B. Mitarbeiter-Interviews, Experten-Interviews oder Beobachtungen hingegen erfassen individuelle Perspektiven und Standpunkte.
    Durch Mitarbeiterbefragungen erhalten wir Einstellungen, Meinungen und Wünsche der Mitarbeiter an ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Darüber hinaus geben sie uns die Möglichkeit Schwachstellen, Veränderungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge direkt vom befragten Mitarbeiter zu erfahren. Damit stellen sie die Entscheidungsgrundlage für mögliche weiterführende Massnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung dar. Sie schaffen ebenfalls Transparenz und geben Aufschluss über Früh-Indikatoren, wie z.B. Verschlechterung des Betriebsklimas. Ein weiterer positiver Effekt ist die gesteigerte Motivation der Mitarbeiter durch das Miteinbeziehen. Es wird deutlich – „Wir nehmen unsere Mitarbeiter ernst, binden sie ein und setzen dann gemeinsam mit ihnen um“.

  • Die Vorteile und Möglichkeiten einer MA-Befragung

    • Ermittlung des aktuellen Gesundheitsstatus Ihres Unternehmens durch konkrete Kennzahlen.
    • Identifizierung von Gesundheitsbelastungen und -ressourcen.
    • Auswahl passender und effizienter gesundheitsförderlichen Massnahmen.image_02
    • Möglichkeit der Dokumentation zur Entwicklung der Fehlzeiten und des Krankenstandes in Zusammenhang mit Gesundheitsmassnahmen.
    • Evaluieren des Erfolges der gesundheitsförderlichen Massnahmen auf Grundlage von erhobenen Kennzahlen.
    • Berechnung der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.
    • Internes und externes Benchmarking.
    • Genaue Steuerung des Gesundheitsprozess im Unternehmen.

  • Zielsetzungen

    • Kostensenkung durch Fehlzeitenreduktion
    • langfristiger und nachhaltiger Erhalt der Personalressourcen
    • Erhöhung der Mitarbeitermotivation und -leistungsfähigkeit
    • Senkung der Fluktuation bzw. Dropout-Quote
    • Nachwuchsgewinnung
    • Gewinnung von Fachkräften
    • Image-Steigerung

  • Firmen-Fitness

    img4Fit für den Wettbewerb
    Einige Betriebe bieten Ihren Mitarbeitern bereits Sport- oder Gesundheitsprogramme, wie z.B. Rückenschulen, Autogenes Training, Yoga, Laufgruppen usw. an. In den ersten Wochen werden diese noch zahlreich besucht, doch viele schlafen bereits nach wenigen Monaten wieder ein und werden letztendlich nur noch von den Teilnehmern besucht, die bereits vorher auf ihre Gesundheit geachtet haben.
    Der Begriff Firmen-Fitness ist ein sehr weitläufiger Begriff. Es werden Rückenschulen, Ernährungsseminare, Betriebssport-Vereine und Anti-Stress-Workshops dazu gezählt. Doch Firmen-Fitness kann mehr sein.
    Denn wie schafft man es, für die „Gesundheitsmuffel“ ein Programm zu entwickeln und eine langfristige Teilnahme zu sichern? Dies lässt sich nur mit durchdachten Strategien und ganzheitlichen Konzepten realisieren.
    Wir verstehen Firmen-Fitness als ein geplantes und organisiertes Vorgehen zur Erhaltung der Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter. Dazu konzipieren wir Programme für Sie und stellen Ihnen qualifizierte Trainer zur Verfügung. Darüber hinaus beraten wir Sie bei der Organisation und Durchführung der Programme.

  • Online-Test zum persönlichen Bewegungsverhalten: http://www.swissheart.ch/index.php?id=431

    Bewegungsempfehlungen für verschiedene Zielgruppen: http://www.hepa.ch/internet/hepa/de/home/dokumentation/grundlagendokumente.html

    Betriebliche Sozialberatung:  http://www.sobeco.ch/

    Betriebliches Gesundheitsmanagement Aargau: http://www.bgm-ag.ch/

    Schweizerische Gesellschaft für Ergonomie: http://www.swissergo.ch/

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